Wozu braucht man eigentlich Mathe?

Lust auf ein bisschen Verblüffung? Dann mal los:
Denken Sie sich eine zweistellige Zahl. Multiplizieren Sie diese mit 9. Zählen Sie nun die Ziffern der Zahl zusammen, die Sie erhalten haben. Falls Sie jetzt immer noch eine zweistellige Zahl haben, zählen Sie nochmals die Ziffern dieser letzten Zahl zusammen, so oft, bis Sie eine einstellige Zahl haben. Ziehen Sie 5 davon ab. Und nun übersetzen Sie diese Zahl in einen Buchstaben: A=1, B=2, C=3, D=4, E=5...! Denken Sie nun an eine Frucht, die mit diesem Buchstaben beginnt. Und außerdem an ein Land in Europa, das mit diesem Buchstaben beginnt, das aber nicht an die Schweiz grenzt. Und nun sagen wir Ihnen: Sie haben an Datteln und Dänemark gedacht.

Keine Telepathie
Wie wir das wissen können? So viel sei schon jetzt verraten: Es hat nichts mit Telepathie zu tun. Vielmehr ist es ganz simple Mathematik.
Zugegeben: Solche Spielchen machen vielleicht Spaß, aber kein Schüler, der sich je mit Algebra, Integralfunktionen oder Wahrscheinlichkeitsrechnung herumplagen musste, wird sich mit ein bisschen dänischem Fruchtzauber überzeugen lassen, dass Mathe außerhalb des Supermarkts noch zu etwas taugt. Gut, da gibt es noch so ein paar Studiengänge, vor allem die der zukunftsträchtigen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Und auch im Medizin-, BWL-, Soziologie- oder Psychologie-Studium wird gerechnet. Aber sonst?

Die Welt besteht aus Mathematik
Der Mathematik Direktor des Lerninstitutes Nachhilfe Netz, Hr. Evangelos Tsakiroglou, sieht das naturgegeben etwas anders: "Mathematik", so sagt er, "umgibt uns. Überall und jederzeit." Ohne Mathe würden wir wahrscheinlich noch in der Steinzeit herumsitzen.
Wir hätten:
  1. kein Dach über dem Kopf,
  2. keine Brücke führte über den Fluss
  3. kein Auto
  4. kein Elekrizität
  5. keine Brillen
  6. keine Produktion (Fabriken)
  7. kein Geld
  8. keine einzige Maschine
  9. keine Zeitrechnung
  10. keine Musik
  11. kein Handy 
  12. kein Computer
Unsere Welt besteht aus Mathematik. Und wer die Welt besser verstehen, wer Zusammenhänge erkennen oder herstellen will, wer klar sehen will, dem hilft die Mathematik. Auch um Ergebnisse einordnen oder bewerten zu können.

Spaß am Beweisen
Aber mal ehrlich: Ist denn die Fähigkeit, Integrale und Stammfunktionen zu berechnen, für unseren Alltag relevant? Wie viel angewandte Mathematik brauche ich wirklich? Na ja, die höhere Mathematik gehört zur Allgemeinbildung. Man muss einfach mal etwas davon gehört haben.



Überblick

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Unsere erfolgreiche individuelle Strategie

  • Fachbegriffe lernen. Einer der schwierigsten Teile des Mathematik lernen sind die vielen verschiedenen und teils komplizierten Fachbegriffe. Fachbegriffe wie zum Beispiel: homogene, inhomogene und so weiter
  • Themen sortieren & ständig wiederholen. Unsere NachhilfelehrerInnen hilfen dir die Themen sortieren und ständig sie wiederholen.
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